Am Montag Abend beschlossen wir extrem kurzfristig, sich einmal ein Auto auszuleihen. Alles gut und sch��n- wir suchten im Internet nach Angeboten und Vermieter die bereits auch Autos an 21-j��hrige verleihen. "Dun Dooleys" in Santry war nun unsere Treffer- quais fast um die Ecke. Wir diskutierten noch ��ber den Zeitraum, indem wir uns dieses Auto ausleihen. Nach langem ��berlegen, kamen wir auf die gloreiche Idee, diese Tour doch gleich "morgen", also am Dienstag, zu starten. Okay- Auto buchen, Koffer packen, Route ��berlegen- und ab geht die Post.
Das ist doch Logistik- felxibel, spontan und doch gut ��berlegt! :)
Am Dienstag in der Fr��h machten wir uns mit Sack und Pack auf den Weg zum Vermieter. Nat��rlich begann es wieder einmal zu regene- immer in den unpassendsten Momenten. Aber okay- das Wetter kann man sich nicht aussuchen!
Der Vermieter gab uns das Auto, bat uns noch Stra��enkarten von Irland an, beschrieb uns ganz kurz den Weg auf die Autobahn und ��berlies uns dem Schicksal.
Claudia war das erste Opfer... sie ist bereits 21 und durfte gleich einmal Fahrer spielen.
Das Problem bei der Sache: LINKSFAHREN!!
Erstes Hinderniss: 1. Gang einlegen (mit linker Hand) und wegfahren
Zweite H��rde: auf die richtige Spur auffahren sodass man nicht schon wieder von weitem erkennen kann, dass wir Touristen sind
M50 hei��t die Autobahn auf die wir auffahren sollten. "sollten" aus einem Grund, denn der Vermieter beschrieb uns den Weg mit "OUT GATE TURN LEFT" und wir nahmen nat��rlich gleich nach dem Gate (=Tor) die erste Einfahrt links und standen auf einem Busparkplatz. Er meinte, dass wir links wegfahren sollen wenn wir beim Tor stehen- aber okay, wir haben es dann kapiert was er meinte.
Dublin haben wir geschafft, wir sind in der Pampa. N��chstes Ziel ist "Bray", "Greystones" und "Wiklow".
Das ist doch Logistik- felxibel, spontan und doch gut ��berlegt! :)
Am Dienstag in der Fr��h machten wir uns mit Sack und Pack auf den Weg zum Vermieter. Nat��rlich begann es wieder einmal zu regene- immer in den unpassendsten Momenten. Aber okay- das Wetter kann man sich nicht aussuchen!
Der Vermieter gab uns das Auto, bat uns noch Stra��enkarten von Irland an, beschrieb uns ganz kurz den Weg auf die Autobahn und ��berlies uns dem Schicksal.
Claudia war das erste Opfer... sie ist bereits 21 und durfte gleich einmal Fahrer spielen.
Das Problem bei der Sache: LINKSFAHREN!!
Erstes Hinderniss: 1. Gang einlegen (mit linker Hand) und wegfahren
Zweite H��rde: auf die richtige Spur auffahren sodass man nicht schon wieder von weitem erkennen kann, dass wir Touristen sind
M50 hei��t die Autobahn auf die wir auffahren sollten. "sollten" aus einem Grund, denn der Vermieter beschrieb uns den Weg mit "OUT GATE TURN LEFT" und wir nahmen nat��rlich gleich nach dem Gate (=Tor) die erste Einfahrt links und standen auf einem Busparkplatz. Er meinte, dass wir links wegfahren sollen wenn wir beim Tor stehen- aber okay, wir haben es dann kapiert was er meinte.
Dublin haben wir geschafft, wir sind in der Pampa. N��chstes Ziel ist "Bray", "Greystones" und "Wiklow".
Wundersch��ne Gegend- gr��ne Wiesen mit extrem vielen Schaften nebenbei das Meer. Rosamunde Pilcher live!
Brittas Bay im Osten Irlands:

Brittas Bay im Osten Irlands:
Nach der herrlichen Landschaft zwischen Wiklow und Arklow fuhren wir wieder auf die ���Schnellstra��e��� auf. Die Anf��hrunsgzeichen aus ganz gewissem Grund, denn die Iren haben nur Wege, Autobahn, Stra��en in der Stadt und eben diese anderen Stra��en die ���Schnellstra��en���. Auf diesen Stra��en kommt einem alles unter, angefangen vom Auto, LKW, Mopedfahrer, Traktoren bis ��ber Kutschen und Pferde. Nach nicht all zu langer Fahrt kamen wir in Wexford an.
Weiter ging die Fahrt an den Hafen, in der N��he von Wexford- ���Rosslare Harbour���. Gott verlassener Hafen, viele Container und keine Menschen.
Am Hafen wechselten sich Christina und Claudia das erste mal ab. Christina war an der Reihe! Wir lernten das f��rchten neu- komisch, denn mittlerweile haben wir Beifahrer und Claudia sich an die Tatsache gew��hnt, dass Linksverkehr angesagt ist- Christina, als neuer Fahrer, aber noch nicht! Sie meisterte die Sache nach einigen kleinen Hoppalas aber ganz gut. Nicht daran zu denken, wenn Renate und ich gefahren w��ren! Auch besser so!
Christina fuhr mit uns ��ber ���New Ross��� nach Waterford. Wie wir in Waterford angekommen sind war es ca. 16:00 Uhr.
Wahnsinn- Christina noch nicht lange im Auto, hat sich noch nicht so wirklich an den Linksverkehr und an die Umstellung im Auto gew��hnt und muss in die Stadt fahren! KRISE!!!
Jetzt brauchen wir einen Parkplatz. Nach einigen Runden im Waterford und Diskussionen im Auto, welcher Parkplatz doch nicht billiger w��re, entschlossen wir uns, auf einen 24 Stunden Parkplatz nahe am Fluss zu stellen- Kosten: 5,50 ���
Stadtrunde, viele Fotos machen, Essen und nat��rlich ein Pub standen am Programm.
In der Bar beschlossen wir dann, dass wir im Auto am Parkplatz bleiben solange uns nicht kalt wird, weil dann wir die Weiterfahrt antreten werden. Okay- alles gut und sch��n. Wir blieben bis ca. 22:30 in der Bar und gingen dann in der Nacht noch mehrere Stadtrunden in Waterford- damit uns nicht kalt wird, sprangen h��pften und turnten wir durch die Gegend- nein es schaute nicht sehr bl��d aus. Wir fielen so und so schon auf, da war diese Kr��nung auch egal!
Um 23:30 waren wir beim Auto, wir zogen uns noch das restliche Gewand an, das wir noch mithatten und versuchten es uns ���gem��tlich��� zu machen. Das Auto war nat��rlich bitter bitter kalt- logisch aber auch! Deshalb drehte Claudia, sie war wieder mit dem fahren dran, einige Runden am Parkplatz. Wenn in dieser Nacht eine ��berwachungskamera eingeschaltet war, m��chte ich nicht wissen, ob diese Leute die sich dieses Spektakel anschauen noch immer lachen! :D
Um 2:00 war es dann so kalt im Auto, die Scheiben liefen an, keine konnte so richtig schlafen- wir fahren weiter!
Christina und Renate schliefen am R��cksitz, Alex und Claudia fuhren Richtung Cork (ca. 80km)
Mitten in der Nacht, auf den Stra��en Irlands. Hmmm��� etwas komisch, aber okay!
Be��ngstigende D��rfer, toll beleuchtete Str��nde und witzige Stra��enabsperrungen kamen uns in dieser Nacht unter. Bei einer dieser Absperrungen wussten Claudia und Alex auf einmal nicht mehr, wo man jetzt tats��chlich noch fahren darf und welcher Abschnitt gesperrt ist- nachdem keine Menschenseele auf der Stra��e war, fuhren wir kurzzeitig auf der Rechten Seite- aber psst keinem sagen. Es ging alles gut aus- keinem ist etwas passiert und keiner (hoffentlich!) hat uns gesehen.
In einem der be��ngstigenden, Gott verlassenen und furchteinfl��senden D��rfer blieben Claudia und Alex stehen- das n��chste Duo war dran. Renate als Beifahrer und Christina der Lenker!
Es waren nur noch 30km nach Cork angeschrieben, es war 3:30 Uhr und wir brauchten unbedingt alle miteinander Schlaf.
Alex ist gleich einmal eingeschlafen. Christina und Renate suchten einen geeigneten ���Parkplatz��� f��r das Auto, sodass wir alle noch einmal kr��ftig ���b��seln��� k��nnen. Nachdem wir die Nacht nicht in der Stadt verbringen wollten, fuhr Christina in ein Seitenstra��erl vor Cork. N��he einer Burg und kleinen wenigen H��usern blieben wir dann stehen.
Schlimm, Krise- denn das Auto stand so in er Pampa das wir uns alle ein wenig f��rchteten, weil was ist wenn jemand an die Scheibe klopft, was ist wenn jemand vorbeigeht, was ist wenn die Garda (=Polizei) kommt, was ist wenn wir bestohlen werden,���all diese Fragen stellten wir uns vorm einschlafen. Aber wir vier ��berstanden die Nacht ohne gr����ere Komplikationen und wurden um halb 8 munter. CORK Besichtigung stand am Programm!!
Nach einem sch��nen Vormittag in Cork, ging es wieder Richtung Dublin. Die Heimreise ging ��ber ���Fermoy���, ���Cahir���, ���Cashel��� dort besichtigten wir im Eiltempo ���Rock of Cashel���.
Nach der Ortschaft ���Cashel��� fuhren wir ��ber die N8, die ber��hmtber��chtigten Schnellstra��en, nach ���Port Laoise��� und ���Kildare���. In Kildare wollten wir uns eigentlich ���Japanese Gardens��� ansehen, doch mit unserem Gl��ck, hatte dieser nat��rlich geschlossen. Jetzt gingen wir so eine kurze Runde spazieren und fuhren dann nach Dublin.
Alles in allem waren diese Tage f��r uns ein gelungener Ausflug. Insgesamt legten wir in den beiden Tagen eine Strecke von genau 729km zur��ck.
Wir sind ja immerhin schon wieder am Tour planen- es ist noch Galway und der Westen und Belfast un der Norden ausst��ndig. Mal sehen, was wir da so erleben werden.